Multikulti Watch ist wieder da!!! (Facebook)

13330934_197039194024123_8260972473638895463_nEinfach das Bild anklicken!


Baden-Württemberg: Verfassungsschutz warnt vor Radikalisierung
von Türken – „Was niemanden überraschen wird….“

Der Verfassungsschutz warnt vor Reaktionen radikaler Kräfte der türkischen Gemeinschaft im Südwesten. Nach der Armenien-Resolution des Bundestags sei die Stimmung aktuell „aufgeheizt“.

Das Landesamt für Verfassungsschutz in Baden-Württemberg warnt davor, dass nach der Armenien-Resolution des Bundestags radikale Kräfte der türkischen Gemeinschaft im Südwesten aktiv werden könnten. „Wir stellen zunehmend propagandistische Aktivitäten fest“, sagte ein Sprecher der Behörde der „Heilbronner Stimme“ und dem „Mannheimer Morgen“. Die derzeit „aufgeheizte Stimmung“ könne zu weiteren Reaktionen in der extremistischen Szene führen.

Streit mit der Türkei eskaliert
Abgeordnete fordern Einreiseverbot für Erdogan

Der Deutsche Bundestag hatte nach langem Hin und Her die Massaker des Osmanischen Reichs an den Armeniern vor rund 100 Jahren klar als Völkermord benannt. Für die Türkei, die lediglich von Massakern und Vertreibung spricht, ein Affront. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hatte vor Konsequenzen für die deutsch-türkischen Beziehungen gewarnt….


Schon wieder keine Nazis – Claudia Roth ist empört 🙂

Raubling: Flüchtling will Asylheim mit 2 Molotowcocktails abfackeln

Versuchte schwere Brandstiftung in Gemeinschaftsunterkunft – Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

RAUBLING, Lkr. Rosenheim. Am Dienstagabend, 14.06.16, versuchte der Bewohner einer Asylbewerberunterkunft vergeblich, diese mit Hilfe eines Molotowcocktails anzuzünden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen versuchter schwerer Brandstiftung und einem versuchten Tötungsdelikts zum Nachteil der Heimbewohner.

Nach einer Streitigkeit mit einem gleichaltrigen Mitbewohner wollte der 23-jährige Tatverdächtige aus dem Senegal gegen 18.30 Uhr im Beisein einer Betreuerin zwei Molotowcocktails in der Unterkunft im Raublinger Ortsteil Nicklheim entzünden. Eine der beiden Flaschen, die mit Benzin gefüllt waren, versuchte er mit einem Feuerzeug anzuzünden. Nur dem beherzten Eingreifen der anderen Mitbewohner war es zu verdanken, sie entrissen ihm Flasche und Feuerzeug, dass es zu keinem Brand mit schwerwiegenden Folgen gekommen ist. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich sieben Personen in der Unterkunft.

Die Kriminaldauerdienst (KDD) übernahm zunächst die Ermittlungen wegen versuchter schwerer Brandstiftung, die vom Fachkommissariat der Kriminalpolizei Rosenheim fortgesetzt und auf ein versuchtes Tötungsdelikt zum Nachteil der Heimbewohner und der Betreuerin ausgeweitet wurden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, wurde der Tatverdächtige dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt und anschließend in eine Haftanstalt eingeliefert.


Wir würden gerne wirklich mal wissen für wie dumm die das Volk halten…


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Respekt, das Arbeitsamt hat also 10 von 2200 Asylanten in Lohn und Brot vermittelt?

Abgesehen davon, dass dies wohl kaum das Ziel sein sollte, wenn es doch darum geht, angeblich Verfolgten temporär Unterschlupf zu gewähren, ist eine Nicht-Vermittlungquote von ~99,55 % doch aussagekräftig genug…

Kein Scherz: Arbeitsamt brüstet sich, 10 von 2200 Asylanten in Arbeit vermittelt zu haben…


Sexuelle Nötigung in Nordenham
Polizei fahndet nach drei Tätern

Die Polizei Nordenham sucht mit Phantombildern nach drei Männern. Ihnen wird vorgeworfen, im März eine 24-Jährige in einem Einkaufsmarkt sexuell genötigt zu haben. Sie sollen die Frau in eine Ecke gedrängt und mehrfach unsittlich berührt haben.


16-Jährige beim Stadtfest mehrfach begrapscht

Ein 32-jähriger Mann ist am Wochenende beim Stadtfest in Oranienburg zeitweilig in Gewahrsam genommen worden. Er soll einer 16-jährigen Jugendlichen am Sonnabend beim Tanzen auf dem Festplatz vorm Schloss mehrfach unsittlich an den Po gefasst haben.

Bei der Vernehmung behauptete er, dass dies unbeabsichtigt geschehen sei. „Die übliche Ausrede, dieser Pädophilen…“


Saarbrücken: Vergewaltigungsprozess gegen Türke unterbrochen –
Opfer 17 Jahre! befindet sich in stationärer Behandlung…


Sichere Herkunftsstaaten“ Können keinen Persilschein ausstellen“:

Grüne blockieren Maghreb-Abstimmung

An diesem Freitag sollte der Bundesrat über die Einstufung von Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsländer entscheiden – doch die Abstimmung wird offenbar vertagt, weil die Grünen sich quer stellen. FOCUS Online sprach darüber mit Tom Koenigs, dem menschenrechtspolitischen Sprecher der Grünen im Bundestag.

Eigentlich sollte der Bundesrat an diesem Freitag über die Einstufung von Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsländer entscheiden – doch die Abstimmung wird offenbar auf den 8. Juli vertagt. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) bestätigte am Donnerstagabend entsprechende Medienberichte.

Der Aufschub würde Zeit für weitere Beratungen schaffen: Vor allem unter den Grünen, aber auch bei Linken und SPD ist die Einstufung der drei Länder als sichere Herkunftsstaaten umstritten. Mindestens drei der zehn von den Grünen mitregierten Ländern müssten aber zustimmen, damit es der Vorschlag durch den Bundesrat schafft. FOCUS Online sprach darüber mit Tom Koenigs, dem menschenrechtspolitischen Sprecher der Grünen im Bundestag: „Ich glaube, dass die Situation nicht so ist, dass man diesen Staaten durch Definierung als sicherer Herkunftsstaat einen Persilschein ausstellen kann ‚bei euch ist alles prima‘“.
„Wer politisch verfolgt ist, der verdient bei uns Schutz“

Die Einstufung als sichere Herkunftsstaaten sei bloß eine symbolische Aktion und habe wenig Wirkung, so Koenigs weiter. Er fordert stattdessen bessere Aufklärung in den Herkunftsländern, damit Menschen mit schlechten Asylaussichten sich gar nicht erst auf den Weg machen. Wer gute Chancen auf Anerkennung hat, sollte ganz legal einwandern können: „Es gibt ein Recht auf Asyl. Und wer politisch verfolgt ist, sei es wegen seiner geschlechtlichen Orientierung, sei es wegen seiner Religion oder Rasse, der verdient bei uns Schutz. So muss man es definieren und so steh es im Gesetz und so sogar in der Verfassung.“

„Man darf nicht vortäuschen, irgendwas zu verändern“


Leserbrief: Wie Medien in Sachsen ganz aktuell sexuelle Übergriffe
seitens Merkel-Immigranten vertuschen

Medien und Politiker, sofern sie die Gefahren der Massenimmigration schönreden oder diese bestreiten, bereits so, als stünden sie unter dem Befehl und im Sold der diese Invasion lenkenden islamischen Kräfte in Kairo, Ankara und Riad

Nichts ist verlogener und scheinheiliger als der Pressekodex, den sich die Medien bezüglich der Kriminalität seitens der Immigranten auferlegt haben. Es trieft in diesem Pressekodex geradezu von schein-humanitären und schein-verantwortunsgbewussten Überlegungen: Man wolle die Integration nicht durch unnötig belastende Informationen über Immigranten erschweren. Man wolle vermeiden, dass sich Zorn der einheimischen Bevölkerung gegen die Immigranten entlädt. Man wolle schließlich den „Rechten“ keine Munition für ihren „Fremdenhass“ liefern.

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Alle diese Argumente triefen sind zutiefst verlogen. Denn Medien haben keine Probleme damit, ansonsten bei jeder sich bietenden Gelegenheit ihre Leser in Angst und Schrecken zu versetzen – wenn es um deutsche Leser geht. Dann wird schonungslos berichtet: Über die Nazis im Dritten Reich, über die Nazis in der Gegenwart, über die (angeblich) vom Westen verursachte Klimakatastrophe, über die wahren und unwahren Gräuel der Amis und Israelis im Kampf gegen den islamischen Terror, über NSU, über angebliche „Rechte“ und Nazis“ in den Reihen der Pegida-Bewegungen.

Auf die eigene Bevölkerung wird schonungslos eingedroschen. Perfide wird’s dann, wenn Medien auch die tausenden Verbrechen, die seit einem Jahr seitens der Merkel-Immigranten an Deutschen verübt werden, subtil den Deutschen in die Schuhe schieben.

Nichts anderes geschieht, wenn bei Sex-Überfällen, bei Angriffen gegen deutsche Männer und Frauen, bei Einbrüchen (die einen Rekordwert seit 1945 erreicht haben), von „Männern“ anstatt von „vier afrikanischen Flüchtlingen“, von einer „Messerstecherei“ anstatt von einer heimtückischen Messerattacke durch Immigranten oder von einer „Schlägerei unter mehreren Männern“ anstatt von einem Rudelangriff von Moslems gegen ein arg- und wehrloses deutsches Opfer schreibt.

Die Wahrheit hinter dem scheinheiligen Pressekodex ist nicht ganz so human und verantwortungsbewusst, wie sich der deutsche Presserat gerne hinstellt: Es geht darum, die von den europäischen Eliten und Medien geplante und aktuell durchgesetzte Masseninvasion von Millionen Moslems aus Afrika und dem Nahen Osten zu vertuschen. Es geht darum, die Begleiterscheinungen dieser Masseninvasion: tausende Morde, Sexangriffe, Überfälle, Einbrüche – seitens der Invasoren zu verschleiern oder geheimzuhalten. Es geht – um es auf den Punkt zu bringen – mit allen Mitteln vom importierten Krieg der Kulturen und des Islam gegen das unislamische und „ungläubige“ Europa abzulenken.


Halifax: Mohammed und seine 14 Kumpels missbrauchten systematisch Mädchen sexuell 

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Um vorzutäuschen, der Flüchtlingsstrom hätte keine Auswirkungen
auf KK-Beiträge, wird Gesundheitsfonds geplündert

Milliarden-Finanzspritze für die Krankenkassen

Fachleute sagen den Krankenkassen für das kommende Jahr steigende Zusatzbeiträge voraus, unter anderem wegen der Flüchtlinge. Im Wahljahr wäre das heikel. Doch jetzt winkt eine riesige Finanzspritze.


„Ausländer-Bonus“ Bewährung für Vergewaltiger.

Erschreckend ist nicht nur,
dass die Vergewaltiger Bewährung bekommen,
und folglich einen faktischen staatlichen
Freibrief für weitere Vergewaltigungen erhalten.
Auch die übelst verharmlosene Rhetorik der Medien ist an Menschenverachtung nicht zu überbieten.
Die Vergewaltigung heisst „Geschlechtsverkehr“,
die Täter sind hilflose Kinder,
Auch waren die Vergewaltiger so „rücksichtsvoll“
und haben auf Gewalt „verzichtet“.
und überhaupt haben die Opfer selber Schuld,
haben sie die Wohnung doch freiwilig betreten…
Geht es nach der Badischen Zeitung,
ist Vergewaltigung nur noch ein harmloses Kavaliersdelikt.

„Angeklagte geben Vergewaltigung in Silvesternacht zu

Sie räumen ein, zwei Mädchen in der Silvesternacht in Weil am Rhein vergewaltigt zu haben: Wegen ihrer Geständnisse kommen vier junge Männer vor dem Landgericht Freiburg wohl milde davon.

Vor der Großen Jugendkammer des Landgerichts Freiburg hat der Prozess begonnen gegen vier junge Männer zwischen 14 und 20 Jahren. Sie sind angeklagt wegen der Vergewaltigung von zwei 14 und 15 Jahre alten Mädchen in der Silvesternacht 2015 in Weil am Rhein.

Mehrfach sollen die Mädchen gegen ihren Willen von den Jugendlichen in einer Einzimmerwohnung vergewaltigt worden sein. Eines der Mädchen hatte in der Nacht die Polizei informiert. Alle Angeklagten haben Geständnisse abgelegt.

Für den Fall von werthaltigen Geständnissen haben die Richter am Nachmittag folgende Strafunter- und Obergrenzen zugesagt: Für die drei Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 15 Jahren hat das Gericht jeweils Jugendstrafen zwischen einem Jahr und einem Jahr und sechs Monaten mit Bewährung zugesagt.

Dem 20-Jährigen wurde eine Jugendstrafe zwischen anderthalb und zwei Jahren oder eine zweijährige Freiheitsstrafe mit Bewährung nach Erwachsenenrecht zugesichert. Damit könnte der bis zum 30. Juni auf vier Tage terminierte Prozess schnell zu Ende gehen.
Die vier Angeklagten tragen Kopfhörer, ein Dolmetscher übersetzt jedes Wort in ihre syrische Heimatsprache. Alle Vier kommen aus Syrien, sind Kriegsflüchtlinge, seit 2014 in Deutschland. Der 20-Jährige ist ein Bruder eines der beiden 14-Jährigen. Beide tragen identische Vor- und Nachnamen, weshalb sie zur Unterscheidung im Prozess mit „Senior“ und „Junior“ bezeichnet werden.“


Herford: Minderjähriger Flüchtling attackiert AWO-Mitarbeiterin sexuell
und schwupp 6 Monate Bewährung


Mein Freund, der Facebook-Gutmensch

Kennen Sie das? Es ist spät abends, man hat nichts Richtiges zu tun und klickt sich auf Gesichtsbuch gelangweilt durch das Leben der anderen. 25 Klicks für 25 Personen, Menschen, die man als „Freunde“ führt, bei denen man jedoch nicht sicher ist, ob man sie auf der Straße noch grüßen würde. Jedes Leben zieht wie im Zeitraffer vorbei, die Ereignisse werden in Sekundenschnelle aufgesaugt und ausgespuckt, ein Fastfood für die Sinne, kaum weitergeklickt, schon wieder vergessen. Eine Parforce-Ritt durch Selfies, Baby-Fotos, Foodporn und einem Weltall an Belanglosigkeiten.

Doch halt! War da nicht was? Etwas Verstörendes. Ich gehe zurück. Karteileiche Nr. 273b, ein Schulfreund aus der gefühlten Urzeit, hat seine Seite mit einem ganzen Sammelsurium an politischen Memes zugepflastert. Der rote Faden: Flüchtlinge supi, AfD nazi. Ich denke noch, ‚aha Journalist geworden‘, dann fällt mir ein, der arbeitet doch in der Privatwirtschaft in einer stark bereicherten norddeutschen Stadt. Dort, wo der Verwesungsgeruch des real vegetierenden Multikulturalismus schon zur Nase dringt. Eigentlich eine gute Ausgangslage, um den notwendigen Durchblick zu bekommen. Welch besseren Schulmeister hält das Leben bereit, als den Schmerz am eigenen Leib zu spüren? (Von Falko Baumgartner)


Digitale Terrornetzwerke: Facebook öffnet die Büchse der Pandora

FBI-Ermittler behaupten, dass der Orlando-Attentäter, der im Nachtklub 49 Menschen getötet und über 50 verletzt hat, keine direkten Instruktionen von terroristischen Netzwerken bekommen habe. Omar Mateen sollte über das Internet extremistisch inspiriert worden sein, hieß es in der offiziellen Mitteilung der Behörden. Und das ist genau das gefährlichste Phänomen des digitalen Zeitalters. Die terroristischen Organisationen brauchen heutzutage keinen direkten Zugang zu ihren Rekruten. Wegen der Verengung unserer Lebensräume durch soziale Netzwerke sind die Terrorprediger allgegenwärtig und gleichzeitig auch allmächtig. Und die sozialen Netzwerke arbeiten auch hart daran, um die „Erreichbarkeitsquote“ für die religiösen Fanatiker zu erhöhen. Die Terroristen nutzen gern die ihnen vorgeschlagenen digitalen Innovationen. Wie es zum Beispiel bei der Ermordung der Pariser Polizistenfamilie der Fall war.

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Der Pariser Doppelmörder tötete einen Polizisten und seine Frau und bediente sich einer neu geschaffenen Möglichkeiten, seine Untat live zu übertragen. Millionen Menschen könnten dabei live zusehen, wie der Mörder sein Verbrechen begeht und die Hasstiraden ungehindert von sich gibt. Eine Möglichkeit, von der alle Terroristen nur träumen können. Mark Zuckerberg hatte vor Freude gestrahlt, als er eine neue Funktion von Facebook präsentiert hatte – die Live-Sendung von Videos. Nachdem der Pariser Attentäter diese Funktion „dankbar“ ausprobiert hat, musste die Facebook-Sprecherin eingestehen, dass live gesendete Videos eine „besondere Herausforderung“ darstellen.

In den Facebook-Richtlinien steht, dass das Netzwerk nicht als Plattform für Angriffe und Verbreitung von Gewalt diene. Das Gegenteil ist allerdings der Fall. Die Terroristen nutzen gerne die Plattform mit mehr als anderthalb Milliarden Nutzern zur Verbreitung ihrer menschenverachtenden Ideologie.

Sie finden dort Anhänger, radikalisieren psychisch labile Personen und rufen zur Nachahmung ihrer Gräueltaten auf. Jetzt haben sie noch ein „Geschenk“ bekommen, ihre Verbrechen live zu übertragen. Die Büchse der Pandora ist weit geöffnet.


Per Boot übers Mittelmeer
Frontex rechnet mit 300.000 Flüchtlingen im Jahr 2016

Die europäische Grenzschutzagentur Frontex schätzt, dass in diesem Jahr rund 300.000 Migranten per Boot über das Mittelmeer in die EU kommen. Und hat dafür eine makabere Begründung.

„Wir gehen von 10.000 Ausreisen pro Woche aus Libyen aus“, zitierte die „Bild“-Zeitung den Frontex-Direktor und Leiter der Abteilung Einsätze, Klaus Rösler.

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Eine der Ursachen für die hohe Zahl von Migranten auf dieser Flüchtlingsroute aus Libyen sei auch die intensivere Überwachung und Seenotrettung durch die EU. Dies verleite Schlepper, „noch ungehemmter“ Flüchtlinge in wenig seetüchtigen Booten auf die gefährliche Reise zu schicken, da sie von der EU gerettet würden. „Das löst Ausreisen aus“, sagte Rösler.

Bundesregierung weitet Mission vor libyscher Küste aus

Die Bundesregierung will noch vor der Sommerpause eine Ausweitung der EU-Marinemission „Sophia“ beschließen. Der UN-Sicherheitsrat hatte dazu in der vergangenen Woche einstimmig ein Mandat erteilt…


 

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