Tagesübersicht 7.3.2016

Jeden Tag drei solcher Nachrichten.
Merkel sagt: „Wir schaffen das“…

Dieser Bademeister rettete 7-Jährige vor Afghanen

Bademeister Rene Sch., Hütteldorfer Bad
Ein Wiener Bademeister hat im Hütteldorfer Bad vermutlich einen sexuellen Übergriff verhindert. Er stellte einen Afghanen zur Rede, der eine Siebenjährige sexuell belästigt hatte. Der 20-Jährige wurde nicht einmal angezeigt.
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Immer wieder die Müllers und die Meiers.

Prozess: Familien-Clan attackierte Polizisten

Beamte wurden von Menschen-Menge umzingelt und dann angegriffen. Drei Haupttäter bekamen am Montag Haftstrafen auf Bewährung.
15 Streifenwagen mussten im August vergangenen Jahres ausrücken, um den Familienstreit in Oberbilk zu beenden.   Archiv
Düsseldorf. Der Großeinsatz im August vergangenen Jahres hatte eine Diskussion angestoßen, ob es auch in Düsseldorf inzwischen No-Go-Areas für die Polizei gibt. Rund 40 Mitglieder einer Großfamilie hatten zwei Streifenwagen-Besatzungen in Oberbilk umzingelt und dann attackiert. Erst nachdem ein Großaufgebot an Ordnungskräften zusammengezogen wurde, konnte die Situation beruhigt werden. Am Montag standen die drei Haupttäter vor Gericht: ein Brüderpaar, (38 und 43 Jahre alt) und der 18-jährige Sohn eines der Angeklagten.
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Gießen ist „bunt“…
 Massenschlägerei nahe der Hessenhallen
Gießen (P). Offenbar in Zusammenhang mit einem in den Hessenhallen durchgeführten Diskoabend kam es am frühen Sonntagmorgen gleich zu mehreren Polizeieinsätzen. Eine Massenschlägerei mit 30 Personen wurde gemeldet.
Die erste Auseinandersetzung ereignete sich gegen 2 Uhr: Hier hatten sich an einer Halle zwei Gruppen in die Haare bekommen. Dabei wurde ein 25-Jähriger und zwei seiner Begleiter offenbar von einem 24-Jährigen und dessen Gruppe verletzt.
Knapp zweieinhalb Stunden danach wurde eine Massenschlägerei, an der etwa 30 Personen beteiligt sein sollen, gemeldet. Bei den Beteiligten soll es sich allesamt um südländisch aussehende männliche Personen handeln.
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Öffentlichkeitsfahndung
Duo versucht 20-Jährige zu vergewaltigen – Wer kann Hinweise geben?
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Bisherigen Erkenntnissen zufolge war die 20-Jährige am Samstag, 30.01.2016, gegen 04:30 Uhr in Ahlem auf dem Weg zur Endhaltestelle der Buslinie 581 gewesen und hatte dabei die falsche Richtung eingeschlagen und sich verlaufen. Im Bereich des Stadtwegs kamen ihr dann zwei Männer entgegen. Als die junge Frau die Straßenseite wechselte, taten es die Unbekannten ihr nach und verfolgten sie einige Meter. Kurz vor der Haltestelle „Bornstraße“ in Velber zog das Duo die 20-Jährige überfallartig hinter ein Gebüsch, drückte die junge Frau dann auf die Erde und hielt sie fest. Anschließend fingen die Männer an, sie an der Brust und zwischen den Beinen anzufassen. Als das Licht an einem in der Nähe liegenden Wohnhaus anging, ließen die beiden von ihrem Opfer ab und flüchteten.
 
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Sexuelle Übergriffe durch „Flüchtlinge“…

 Mädchen (7) in Hallenbad massiv sexuell belästigt

 Zu erneuten sexuellen Übergriffen und Belästigungen kam es Dienstagnachmittag jeweils in Hallenbädern in Wien und Klagenfurt. Im Hütteldorfer Bad wurde ein siebenjähriges Mädchen Opfer einer massiven sexuellen Belästigung, der Täter aus Afghanistan sitzt in Untersuchungshaft.
„Mädchen hatte richtige Angst“
Weiterer Vorfall in Klagenfurt
In der Hallenbad-Grotte in Klagenfurt attackierte ein flüchtiger Mann, südländischen Aussehens, eine Mutter. Dabei lockte er die 37-jährige Frau in den Bereich der Grotten-Anlage, indem er ihren Sohn beim Schwimmen plötzlich auf seine Schultern setzte und mit ihm in den dunklen Relax-Bereich ging. Die Mutter folgte sofort ihrem „entführten“ Buben. In einem Eck hielt der Gesuchte die geschockte Mutter am Arm fest und berührte ihre Brüste. Sie konnte sich und ihren Sohn losreißen und das Becken verlassen.
Beobachtet
Der sexuelle Übergriff in Klagenfurt hatte sogar noch außerhalb des Schwimmbeckens ein unangenehmes Nachspiel. Denn bei der Erstattung der Anzeige gab die 37-jährige Mutter zu Protokoll, dass ihr der etwa 1,85 Meter große Mann im Bad weiterhin nachstellte und sie intensiv beobachtete.
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„Männer überfallen“…
Hört endlich auf uns für dämlich zu verkaufen,
schreibt doch gleich das es sich um
Araber oder ähnliche „Einwanderer“ handelt.
Und hört auf zu verallgemeinern!

„Männer überfallen 18-jährigen Norderstedter

Die zwei Täter griffen den Jugendlichen in Friedrichsgabe unvermittelt an und raubten sein Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen.
Die Polizei fahndet nach den zwei MännernDie Polizei fahndet nach den zwei MännernDie Polizei fahndet nach den zwei Männern
Bei den Tätern soll es sich um zwei etwa 1,75 Meter bis 1,80 Meter große schlanke Südländer im Alter zwischen 17 und 19 Jahren handeln.“
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Selbst nach solch einen Erlebnis
ist ihr die politische Korrektheit noch wichtig.
Man kann nach solchen Erfahrungen
jedoch kaum von Vorurteilen sprechen.
Das ist ein Widerspruch in sich.
„Unerheblich ist für die Polizei auch, welche Sprache die Täter gesprochen haben.“ Das weiß auch Lena Krause. „Ich habe keine Vorurteile“, sagt sie.

Junge Frau in Grevenbroich sexuell angegriffen

„Ich habe laut geschrien und versucht, mich wegzudrehen“

 Grevenbroich: Junge Frau sexuell angegriffen
Grevenbroich. Am Sonntagmorgen wurde Lena Krause auf dem Schwarzen Weg von zwei Männern begrapscht und verprügelt. Die Kripo ermittelt. Die junge Frau hofft, dass sich viele Zeugen melden, damit die Männer gefasst werden.
„In dem Moment lief alles wie ein Film vor meinen Augen ab“, sagt Krause. „Ich dachte: ,Gleich liegst du blutend, verprügelt und vergewaltigt in einer Ecke.“
Jedenfalls lassen die Angreifer, die in einer ihr fremden Sprache sprechen, plötzlich von ihr ab.
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Auf freien Fuß…
Braucht so einer noch mehr Einladung?

Siebenjährige soll in Wiener Hallenbad sexuell belästigt worden sein

Afghanischer Asylwerber auf freien Fuß gesetzt

Wien – Ein siebenjähriges Mädchen soll am Dienstagnachmittag in einem Hallenbad in Wien-Hütteldorf sexuell belästigt worden sein. Polizeisprecher Roman Hahslinger bestätigte am Mittwoch dementsprechende Medienberichte. Allerdings „gab es keinen körperlichen Kontakt zwischen dem kurzfristig Festgenommenen und dem Mädchen“, sagte Hahslinger. Der 20-jährige Afghane wurde auf freien Fuß gesetzt. –

derstandard.at/2000032593721/Siebenjaehrige-soll-in-Wiener-Hallenbad-sexuell-belaestigt-worden-sein

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Streit zwischen Flüchtlingen eskaliert wegen Steckdose
In der vergangenen Nacht ist es zu einem Zwischenfall in einer Flüchtlingsunterkunft in der Osloer Straße gekommen. Auslöser soll eine Steckdose gewesen sein.
Das Sicherheitspersonal alarmierte gegen 23.40 Uhr die Polizei, als sich in den Räumen eines ehemaligen Oberstufenzentrums in der Osloer Straße. Rund 20 Beteiligte attackierten sich. Dabei soll auch eine Eisenstange eingesetzt worden sein.
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Jeder zweite Asylwerber wegen Straftaten angezeigt

Jeder zweite Asylwerber wegen Straftaten angezeigt (Bild: AP, Krone-Grafik)
Wie eine vom Bundeskriminalamt erhobene Statistik zeigt, ist in Österreich im Zeitraum von 2003 bis 2014 jeder zweite Asylwerber angezeigt worden. Auffällig ist dabei, dass die meisten Straftaten von Menschen aus Algerien (155 pro 100 Asylanträgen), Georgien (151) und Nigeria (129) begangen wurden. Bei Syrern liegt diese Zahl laut einem Bericht der „Presse“ bei rund 8 – allerdings wird das Jahr 2015, in dem der große Flüchtlingsstrom aus Syrien einsetzte, nicht mehr ausgewiesen. 80 Prozent der Delikte wurden von Männern begangen.
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Ernsthaft jetzt?
Jeden Tag werden von „Refutschies“
Frauen vergewaltigt,
Männer abgestochen,
Senioren beraubt.
Silvester schon vergessen?
Aber die SPD-Fanatiker konstruieren
wegen eines Dummjungenstreiches
ein Skandal und machen eine Lichterkette.
Wo wart ihr denn nach den vielen Vergewaltigungen
und sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht,
ihr Heuchler von der SPD!

Nach Steinwurf: Lichterkette vor Flüchtlingsheim

Nordstemmen (skn) – Nach einem Steinwurf auf die Flüchtlingsunterkunft in Nordstemmen soll es am Mittwochabend um 18.30 Uhr eine Mahnwache vor der Einrichtung in der Jahnstraße geben. „Wir möchten ein stilles Zeichen setzen ohne große Reden“, heißt es in einer am Mittwochmorgen verbreiteten Erklärung der Nordstemmer Gemeinderatsmitglieder Kolja Leffers und Ralph Wieduwilt. Die beiden SPD-Politiker rufen alle Bürger dazu auf, sich an der Lichterkette zu beteiligen.
Eine Lichterkette wie diese 2013 in Sarstedt ist für Mittwochabend vor der Nordstemmer Unterkunft geplant.
Am Montagabend hatte ein bislang unbekannte Täter einen Stein gegen ein Fenster im Erdgeschoss der Gemeinschaftsunterkunft geworfen. Die Doppelglasscheibe zerbrach.
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Sex-Attacken auf Kinder und Mutter in Bädern

In der Wassergrotte (rechts) des Klagenfurter Hallenbads kam es zu dem Sex-Übergriff. (Bild: Uta Rojsek-Wiedergut)

Erneut Sex-Attacken in Wien und Kärnten: Ein vermutlich ausländischer Badegast belästigte am Sonntag im Klagenfurter Hallenbad einen Vierjährigen und begrapschte dann dessen Mutter (37). Und in Wien wurde eine Siebenjährige im Hütteldorfer Bad von einem Afghanen sexuell bedrängt.

http://www.krone.at/Oesterreich/Sex-Attacken_auf_Kinder_und_Mutter_in_Baedern-Unsittlich_beruehrt-Story-499874

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Minderjähriger unbegleiteter „Flüchtling“…
Polizei: 15-Jähriger raubt Frau im Steintor die Handtasche
Im Bremer Steintorviertel ist eine Frau zunächst von zwei Räubern verfolgt und dann überfallen worden. Während sie ihre Haustür aufgeschlossen hat, raubte ein 15-Jähriger ihr die Handtasche. Die Polizei ermittelt.
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Eving: Versuchter Sexübergriff durch Asylant an 13-jährigem Mädchen – Polizei schweigt!
Schon wieder schockiert eine Sexattacke die Bürger im Bereich Eving / Lindenhorst: Nach Informationen des „DortmundEchos“ kam es am Samstag (5. März 2016) im Bereich Bergstraße / Evinger Straße zu einer versuchten, sexuellen Nötigung zum Nachteil eines 13-jährigen Mädchens. Demnach passierte die Dortmunderin gerade den Kreuzungsbereich, als sie plötzlich von einer – erkennbar ausländisch aussehenden – Person am Arm gepackt und mit den Worten „Komm mit mir“ angesprochen wurde. Nur durch heftige Gegenwehr gelang es dem Mädchen, die Flucht zu ergreifen und ihre Eltern zu alarmieren. Bei der sofort eingeleiteten Nachschau konnten die Täter erneut angetroffen werden – die Spur führte in ein Wohnhaus, in dem Asylbewerber untergebracht sind.
tv1
Polizei sieht kaum Erfolgsaussichten und schüchtert Eltern ein
Durch die Eltern wurde umgehend die Polizei alarmiert, welche zwar die Personalien des Tatverdächtigen aufnahm, aber zugleich erklärte, dass sich niemand allzu große Hoffnungen machen sollte, für eine Gefängnisstrafe würde ein solcher Vorfall ohnehin nicht reichen. Bezeichnenderweise richtete sich das Augenmerk der Beamten vielmehr auf die Eltern selber, die Fotoaufnahmen des Tatverdächtigen angefertigt hatten: Sollten diese weitergegeben werden, würde ein juristisches Nachspiel folgen, drohten die Polizisten.
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So eine üble Sau.

 Junge an Haltestelle sexuell belästigt

Die Polizei fahndet nach einem Mann, der einen neun Jahre alten Jungen belästigt hat. Nun sucht die Polizei den Verdächten und Zeugen, darunter eine blonde Frau mit einem Hund, die am Tattag in der Straßenbahn Linie 4 von Weinböhla nach Dresden gesessen hatte.
Der Verdächtige hatte sich am Donnerstag, 19. November, mittags an der Straßenbahnhaltestelle Köhlerstraße in Weinböhla neben den Jungen gesetzt. Dann zog er sich die Hose herunter und fing an, sich sexuell zu stimulieren. Dabei fasste er auch nach der Hand des Kindes, teilte die Polizei mit
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Auch Deutsche rebellieren gegen „Befehlspolitik“

Während an der mazedonischen Grenze die Gewalt eskaliert, gerät Merkel zunehmend unter Druck. (Bild: EPA/VALDRIN XHEMAJ, EPA/MARIJAN MURAT)

„Die Flüchtlingskrise ist eine Merkelkrise“, ihre „Lust am Befehlen ist gefährlich“, „Die Basta-Politik ist wieder da“, oder „Der Bürger ist nur noch Untertan“ und „Flüchtlinge aufnehmen ist ein kaum steuerbares Experiment“ so kritisch beurteilen jetzt erstmals auch bedeutende deutsche Medien wie „Focus Online“ oder „Die Welt“ die Asylpolitik der Kanzlerin in Berlin. Die Stimmung ist am Kippen.

http://www.krone.at/Welt/Auch_Deutsche_rebellieren_gegen_Befehlspolitik-Merkel_wird_gewarnt-Story-499905

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Na, gibt es in Portugal zu wenig Staatsknete?!!!
Von wegen „Flüchtlinge“.
Portugal will Flüchtlinge aufnehmen – aber es kommen keine
Die portugiesische Regierung ist prinzipiell bereit, Ländern wie Griechenland rund 4500 Kriegsflüchtlinge abzunehmen. Aber bisher sind kaum welche in Portugal angekommen. Was läuft schief?
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Phantombildfahndung nach versuchtem Raub in Velbert
Zum Sachverhalt:
POL-ME: Phantombildfahndung nach versuchtem Raub in Velbert - Velbert - 1603049
Als eine 51-jährige Velberterin am Dienstagabend des 22.12.2015, gegen 18.20 Uhr, auf dem Kundenparkplatz eines Supermarktes an der Straße Am Kostenberg in Velbert-Mitte, ihre Einkäufe und persönlichen Gegenstände in ihren geparkten PKW VW Sharan einlud, wurde sie plötzlich von einem bislang unbekannten Mann angegriffen und geschlagen, der dabei die Herausgabe von Bargeld und einem Handy forderte. Als die Frau sich dennoch weigerte, stieß der Angreifer sie zu Boden und flüchtete zu Fuß und ohne Beute in unbekannte Richtung. Die nur leicht verletzte Geschädigte fuhr zuerst nach Hause und erschien dann etwa 30 Minuten nach der Tat bei der Velberter Polizei, um den versuchten Raub und die Körperverletzung anzuzeigen. Polizeiliche Fahndungsmaßnahmen führten zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zu einem schnellen Erfolg.
südländisches Aussehen…
etwas dunklerer Teint…
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„Kulturelle Bereicherung“

Rothenditmold: Mann (34) überfallen und ausgeraubt

 In der Döllbachaue ist am Montag ein 34 Jahre alter Mann von vier Männern überfallen worden. Nach Angaben des Opfers hätten ihn die Täter mir Pfefferspray angegriffen, zu Boden gebracht und dann ausgeraubt. Die Polizei sucht nun Zeugen.
Symbolfoto
Einer aus der Gruppe habe ihn nach Zigaretten gefragt. Als er seine Zigaretten herausholte soll der Unbekannte ihm plötzlich Pfefferspray in die Augen gesprüht haben. Danach habe er einen heftigen Schlag gegen den Kopf gespürt und sei zu Boden gegangen.
Den ihn nach Zigaretten fragenden und mit Pfefferspray angreifenden Täter beschrieb das Opfer mit einer Größe von ca. 1,70 m und arabischem Äußeren.
Er habe am Boden liegend gehört, wie die Männer in einer fremden Sprache miteinander sprachen und vermutet, dass es sich um Arabisch gehandelt hatte.
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Linke verüben Sabotage gegen das eigene Volk.

Terroristen werden sich über diese Verbündete freuen.

ANSCHLAG AUF BUNDESWEHR-LKW: BEKENNERSCHREIBEN AUFGETAUCHT

Mehrere Bundeswehr-Lkw standen in der Nacht zum Dienstag auf dem Gelände einer Werkstatt nahe der Autobahn 14 acht Lkw in Flammen.
Leipzig – Nach dem Brandanschlag auf fünf Fahrschul-Lastwagen und einen Anhänger der Bundeswehr in Leipzig ist ein Bekennerschreiben aufgetaucht.
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Bedienung in Nürnberger Bar missbraucht und ausgeraubt

NÜRNBERG – Laut Polizei haben am Mittwoch in den frühen Morgenstunden zwei Männer eine Frau in der Nürnberger Altstadt sexuell missbraucht und anschließend ausgeraubt. Ein Tatverdächtiger wurde bereits festgenommen, der andere ist noch auf der Flucht.
In der Bar drängten sie die Bedienung in den Toilettenbereich und nahmen gegen ihren ausdrücklichen Willen sexuelle Handlungen an ihr vor.
Die Männer schlugen sie mit den Fäusten ins Gesicht. Dabei erlitt die Frau Hämatome und Kratzwunden.
Im Rahmen der Fahndung wurde ein 27-Jähriger in einer Gemeinschaftsunterkunft in Wendelstein (Landkreis Roth) festgenommen und dem Fachkommissariat überstellt. Hier bestritt er bei seiner Vernehmung mit Hilfe eines Dolmetschers die Vorwürfe.
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Idomeni: Frust und Gewalt in Flüchtlingscamp

Migranten prügeln in Idomeni aufeinander ein. (Bild: APA/AFP/DIMITAR DILKOFF)
Das provisorische Flüchtlingscamp in Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze soll noch diese Woche geräumt werden. Die griechische Regierung will das Lager, in dem derzeit bis zu 13.000 Menschen unter prekären Verhältnissen campieren, demnächst evakuieren, wie ein Sprecher „Spiegel Online“ am Dienstagabend bestätigte. Der Frust unter den gestrandeten Migranten wächst und mündet immer wieder in gewaltsame Auseinandersetzungen, wie aktuelle Bilder aus Idomeni beweisen.
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Mit viel Elan werden Häuser gebaut.
Für „Flüchtlinge“…
Deutsche Bedürftige haben ja
ihre Sozialwohnungen in den Ghettos…
Häuser für Flüchtlingsfamilien
Rund zwei Millionen Euro investiert der Freistaat Bayern in den Bau von 16 Wohnungen für anerkannte Asylbewerber in dem Pfaffenhofener Ortsteil Berg.
Nach einer zügigen Genehmigung ist nun der Baubeginn erfolgt: 16 Wohnungen entstehen in Berg bei Pfaffenhofen für anerkannte Asylbewerber. Nachbarn blieben dem ersten Spatenstich fern.
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