Tagesübersicht 10.2.2016

Das kommt so selten vor, das sogar die Zeitungen davon berichten…

Tunesier ausgewiesen

Gestern kontollierten die Beamten der Bahnpolizei Bozen einen 26-jährigen Tuensier.

Die Quästur stellte fest, dass der junge Mann nur eine abgelaufene Aufenthaltsgenehmigung vorweisen konnte. Auch dass der Mann mehrere Straftaten begangen hat, fanden die Beamten heraus. Diebstahl, Einbruch, Drogenhandel und Widerstand gegen die Staatsgewalt werden im zu Lasten gelegt.

Der Tunesier wird des Landes verwiesen und in seine Heimat zurückgebracht.

http://www.unsertirol24.com/2016/02/10/tunesier-ausgewiesen/

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Frauen und Christen fliehen aus den Unterkünften

Flüchtlinge in einer Halle auf dem Messeglände in Stuttgart

In Flüchtlingsheimen kommt es oft zu schweren Konflikten zwischen verschiedenen Gruppen. Frauen, Christen und Homosexuelle werden besonders oft attackiert – und nun zum Teil gesondert untergebracht.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article152043117/Frauen-und-Christen-fliehen-aus-den-Unterkuenften.html

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Wenn es hier so schlimm ist, warum gehen sie nicht in ihr Land zurück?

Und ist selber putzen für die verwöhnten „Flüchtlinge“ keine Option?

Wurde es denen etwa verboten?

„Unzumutbare hygienische Zustände“: Flüchtlinge treten in Hungerstreik…

Flüchtlinge, Stuttgart, Flüchtlingsunterkunft, Protest-Aktion, Hungerstreik, Hygiene-Probleme, Krankheiten

In Stuttgart sind viele Flüchtlinge notdürftig in Schulen und Turnhallen untergebracht. In einer der Unterkünfte häufen sich die Beschwerden. Es sei dort so dreckig, dass viele Kinder krank geworden sind. Nun haben 100 Syrer einen Hungerstreik angekündigt.

http://www.focus.de/politik/deutschland/stadt-will-reagieren-unzumutbare-hygienische-zustaende-fluechtlinge-treten-in-hungerstreik_id_5274288.html

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Blamierte Vorverurteiler

von Michael Paulwitz

Demonstration in Villingen nach dem Fund der Handgrante auf dem Gelände der Asylunterkunft Foto: picture alliance/dpa

Demonstration in Villingen nach dem Fund der Handgrante auf dem Gelände der Asylunterkunft Foto: picture alliance/dpa

Eine Weile schon nichts mehr gehört vom Handgranatenwurf auf eine Asylunterkunft in Villingen in Baden-Württemberg. Deswegen: Die „Rechtsterroristen“ waren offenbar osteuropäische Einwanderer, die Polizei schließt einen fremdenfeindlichen Hintergrund aus.

Tatsächlich ging es wohl um Konflikte zwischen rivalisierenden Sicherheitsunternehmen –auch eine von den Branchen, in denen der Steuergeldsegen für den Asylansturm regelrecht Goldgräberstimmung ausgelöst hat.

Die Vorverurteiler und Allesbesserwisser, denen jeder Anlaß recht ist, die eigenen Bürger unter Generalverdacht zu stellen, wenn’s denn ins ideologische Raster paßt, sind auf Tauchstation. Heiko „Bundesjustizminister“ Maas (SPD) nimmt natürlich sein Gerede von der „neuen Qualität der Hetze und Gewalt“ nicht zurück.

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